Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR

De

Opening hours

Tuesday to Sunday, national holidays

October to March
11.00 – 17.00

April to September
11.00 – 17.00

School classes by arrangement

If the national holiday is on a Monday, the museum is open. Closed on Christmas Eve, New Year’s Eve, New Year, even on Mondays.

The exhibitions are barrier-free. An elevator and a barrier-free toilet are available.

Contact

Documentation Centre of Everyday Culture of the GDR
Erich-Weinert-Allee 3
15890 Eisenhüttenstadt

Email: info@alltagskultur-ddr.de
Tel.: +49 (0)3364 – 41 73 55

Social Media

Entrance

Adults: € 4
Concessions: € 2
Children aged under 7: free

Groups: (up to 20 people) € 40
School classes: € 1 per person
School project days: € 1 per pupil, plus € 15 for supervision

Group guided tours
(advance booking required):

Di – Fr: € 30 (school classes € 15)
Sat, Sun: € 50
Introduction: € 15 € (approx. 15 mins.)

Getting to the museum

Regional train:
– RE 1 every half hour from Berlin and Frankfurt (Oder)
– Hourly from Cottbus
Bus: Take any line from the station to the stop “Rathaus”

By car:
A 12 to junction Frankfurt (Oder)-Mitte/Eisenhüttenstadt
B 112 towards Eisenhüttenstadt
B 246 Beeskow – Eisenhüttenstadt
In Eisenhüttenstadt, follow the tourist signs to the museum

Newsletter

News

Temporary Exhibition

Thomas Ziegler (1947-2014), Die große Teekanne, 1985. © VG Bild-Kunst, Bonn 2020.

War, liberation and friendship in images from the Beeskow Art Archive

 

>> Online Exhibition and Virtual Tour 

 

“The Art of Memory” presents paintings, graphics and photographs on the theme of World War II, liberation from National Socialism and friendship with the Soviet Union. These themes are key to the GDR’s own understanding of its history and are accordingly present in its art. In the 1980s, increasing undertones and multifaceted interpretations became apparent: going beyond idealisation, the anti-fascist myth and the symbolism of avowal. A wide range of realistic, expressive and abstract aesthetic means were used. In many works, reflection on history is combined with consideration of contemporary problems, such as authoritarian social conditions, militarism and the fear of nuclear war. Thus the images continue to be relevant to reflection beyond the period of their production.

 

Includes works by Petra Flemming, Dieter Gantz, Heidrun Hegewald, Hartmut Hornung, Gerhard Goßmann, Gerhart Kurt Müller, Norbert Wagenbrett and Thomas Ziegler.

 

 

 

 

 

Hinweis: Im Zuge der Lockerungen der Corona-Beschränkungen ist der Zutritt zum Landtagsgebäude für den öffentlichen Besucherverkehr ab Montag, dem 22. Juni 2020, mit gewissen Einschränkungen wieder möglich.

 

Serien zur sozialistischen Produktion
Ob als Motiv in Magazinen oder von Künstlerinnen und Künstlern porträtiert: Darstellungen von Arbeit, Arbeiterinnen und Arbeitern waren bestimmend und allgegenwärtig in der Bildwelt der DDR.

 

Eine gemeinsame Ausstellung vom Kunstarchiv Beeskow und dem Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR im Brandenburger Landtag in Potsdam.

 

30.1. – 11.12.2020

Learn more

 

Die Sammlung in Eisenhüttenstadt und der Kunstbestand in Beeskow verfügen über zahlreiche Bildmedien und Kunstwerke, die enorme Präsenz des arbeitenden Menschen in der visuellen Kultur der DDR eindrücklich belegen.

Von besonderem Interesse sind hierbei Werke, die als Serie konzipiert und umgesetzt, respektive veröffentlicht worden sind. Sie verdichten die Arbeiterin und den Arbeiter zum Typus und zur Heldenfigur, zeigen Arbeitskontexte und wiederholen Losungen zur sozialistischen Produktion schier unendlich. Es ergeben sich vielfältige Perspektiven auf das gesellschaftliche Ideal und die alltägliche Realität der Arbeit in der DDR. Damit verbunden sind Einblicke in die ostdeutsche Zeitgeschichte sowie Impulse zum Diskurs über damalige, heutige und zukünftige Arbeitsverhältnisse.

Mit Werken von Edmund Bechtle, Kurt Buchwald, Goran Djurovic, Jürgen Parche, Dieter Rex, Vera Singer, Marion Wenzel, Klaus Werner, Ursula Wolf, Walter Womack sowie mit Titelgestaltungen der Neuen Berliner Illustrierten, Porträtserien aus dem Magazin Sibylle, Karikaturen der Satirezeitschrift Eulenspiegel und Plakaten zum sozialistischen Wettbewerb.

Ausstellungsort:

Landtag Brandenburg
Alter Markt 1
14467 Potsdam

Die Ausstellung kann montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr besucht werden. An gesetzlichen Feiertagen bleibt die Ausstellung geschlossen. Das Landtagsgebäude ist barrierefrei zugänglich.

 

Close

Events

Platz des Gedenkens in Eisenhüttenstadt, bis 1992 Platz der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft, Foto: Martin Maleschka

Das für den 22. Juni 2020 vorgesehene Symposium „Im Schatten der Erinnerung. Sowjetische Kriegsgefangene und Kalter Krieg“ ist auf den 11. September 2020 verschoben.

 

Begrenzte Platzzahl, wir bitte daher um verbindliche Voranmeldung unter info@alltagskultur-ddr.de oder 03364 417355.

 

Learn more

Im Rahmen der Ausstellung „Kunst der Erinnerung. Krieg, Befreiung, Freundschaft in Bilder aus dem Kunstarchiv Beeskow“ veranstaltet das Dokumentationszentrum ein öffentliches Symposium mit Podiumsdiskussion zur verweigerten Erinnerung an die im Gewahrsam der Wehrmacht umgekommenen sowjetischen Kriegsgefangenen. Über drei Millionen sowjetische Kriegsgefangene wurden 1941-1945 zu Opfern des deutschen Vernichtungskrieges. Sie passten nicht in die Erinnerungsdiskurse der beiden deutschen Teilstaaten und blieben bis heute eine weithin marginalisierte Opfergruppe. Die Tagung wird die historischen Dimensionen dieses Themas beleuchten sowie Fragen einer angemessenen Erinnerung am Fallbeispiel von Eisenhüttenstadt diskutieren: Hier ruhen am Platz des Gedenkens die sterblichen Überreste von mehr 4.000 sowjetischen Kriegsgefangenen, die im  Kriegsgefangenenlager STALAG III B in Fürstenberg (Oder) umkamen.

Das Tagungsprogramm finden Sie hier: “Im Schatten der Erinnerung” – Programm.

Close